blogage.de > Marc > koopmodus
  De | En | Anmelden | Login
07.01.2012

Ich schreibe einen kurzen Beitrag zum Thema 2012.

1. Weil es immer mehr Sekten gibt die euch um euer hart verdientes Geld bringen wollen und mit eurer Angst Geschäfte machen, seien es Bücher, Flyer, Webseiten oder gar Mitgliedsbeiträge!

2. Ich es Leid bin, dass die Menschen sich nicht mehr an eine Maschine klemmen ein Buch zur Hand nehmen oder eine Dokumentation sehen welches ihnen helfen würde die kommenden "nicht-eintretenden" Ereignisse zu verstehen.

3. Folgende Zeilen basieren auf unserer modernen Wissenschaft der sich jeder Bedienen kann, man kann sehr leicht prüfen welche Behauptungen stimmen und wie man die Sprache eines über 2800 Jahre alten Volkes überhaupt zu übersetzen hat und was wohl von einfallreichen Sektenführen hinzugedichtet wurde..

Zu 2012:

Die Maya sahen die Zeit damals nicht wie wir als eine Linie die sich unaufhaltsam vorwärts bewegt, sondern als wiederkehrendes Ereignis wie z.B. unser eigener Geburtstag, der sich in jedem neuen Jahr wiederholt.

Die Mayas wussten damals noch nichts von E=MC² ,Lichtgeschwindigkeit, Neutrinos oder Atomen und sie hatten noch gar kein ausgeprägtes Verständnis für die Zeit schon gar nicht Wie Zeit funktioniert, für die Mayas war dieses Wissen zu ihren Lebzeiten unmöglich zu erreichen. Während unsere Zeitlinie eine Achste ist die unauhaltsam nach vorne läuft, war es für die Mayas damals nicht verständlich das Zeit etwas ist das schon vor uns da war und nach uns immer noch existieren wird.

Für die Mayas war die Zeit etwas das sie beherrschen wollten, sie wollten Meister der Zeit werden und scheiterten am Ende an ihrer eigenen Genialität und an den europäischen Invasoren...

Man Merke ;)

Der Kalender der Mayas Endet nicht am 21.12.2012 sondern der Zeitzyklus des alten Maya Kalenders Endet, es beginnt aber ein neuer Zeitzyklus, man kann sagen die "Zeit wird wiedergeboren" und alles beginnt von vorne.

Auch die so genannte "besondere Planetenkonstellation" ist nichts besonderes am 21.12.2012, wir erleben es jedes Jahr das die Sonne mit der Erde in einer Linie zum Äquator steht, entweder bei der Wintersonnenwende oder der Sommersonnenwende, dass ist nichts besonderes und das ist auch nichts Neues. Das haben nicht die Mayas entdeckt das gibt es schon seit anbeginn der Zeit und bis jetzt haben wir so einige Sonnenwenden ohne Probleme und kosmische Ereignisse überlebt ;)

Alle Behauptungen von mir könnt ihr ganz einfach "googeln" oder in Büchern nachlesen.

03.01.2012

UAS („Unmanned Aerial System“), so nennt die deutsche Luftfahrtslobby die unbemannten Drohnen welche bald über unseren Köpfen schweben sollen. Eingesetzt normalerweise nur in Kriegen sollen diese unbemannten Drohnen jetzt auch von der Polizei eingesetzt werden dürfen.

Zur Überwachung der Bürger. Der Bundesregierung lag kurz vor Weihnachten ein entsprechender Gesetzesentwurf vor.

Weiter heißt es in einem Artikel bei "derwesten.de"

Die Drohnen sollen nicht nur Überwachungsaufgaben bei Polizei und im Umwelt- und Verkehrsbereich wahrnehmen, sondern Pipelines sichern können, Fracht und später in Konkurrenz zu den pilotengesteuerten Flugzeugen sogar Fluggäste befördern.

„Es scheint in naher Zukunft nicht mehr ausgeschlossen, dass bemannte und unbemannte Luftfahrtgeräte gleichberechtigt am Luftverkehr teilnehmen“, heißt es im Gesetzestext. Eine „völlige Neuordnung“ des zivilen Luftverkehrs stehe bevor.

Die Frage ob diese Drohnen zum Einsatz kommen braucht sich nicht zu stellen vielmerh die Frage nach dem "Wann"?

http://www.derwesten.de/politik/bundesregierung-will-drohnen-...

03.12.2011

Folgendes Video findet sich immer wieder in sozialen Netzen und auch auf youtube. Der Löschung einiger Inhaber zum trotz taucht es immer wieder auf. Es zeigt einige Soldaten der US Army die ein Schaf mit einem Basballschläger umbringen. Ich weiße nochmal darauf hin das dieses Video verstörende Szenen enthält und grafische Gewalt explizit zeigt. Wer aber wissen möchte wie sehr die amerikanische Demokratie funktioniert, der kann sich hier ein erschreckend Reales Bild davon machen.

29.11.2011

Ich glaube ein Blick auf diese Landkarte zeigt einem ein wenig wie die Zukunft aussehen wird, oder kann. Befürchtet man doch einen neuen Konflikt. Gerade die letzten Unruhen in Pakistan und ein Angriff der US Armee zeigen die Spannung in diesem Gebiet auf.

Wird Pakistan gehorchen? Oder werden die Menschen dort rebellieren und einen Krieg beginnen der ihr gleichzeitiger Untergang werden könnte? So erging es schon vielen Verbündeten der USA (Erster Afghanistan Krieg 1979 - Taliban verbündete der USA im Kampf gegen die ehemalige Sovjetunion)

Das ist ein uralter militärischer Zug, die Medien berichten nicht von diesen Manövern. Man hört nur vom Irak, dem Iran, Afghanistan oder Pakistan - man sieht nie das komplette Bild im Fernsehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisch-Afghanischer_Krieg

http://www.focus.de/politik/ausland/iran/iranische-studenten-stuermen-britische-botschaft-der-union-jack-brennt-eiszeit-zwischen-london-und-teheran_aid_689081.html

http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan2124.html

04.11.2011

Das junge Mädchen welches in diesem Beitrag geschlagen wird, hat nicht etwa die Polizei kontaktiert sondern das Kollektiv Anonymous und Hilfe gebeten. Die Bilder hat das junge Mädchen welches an einer Behinderung leidt selbst aufgenommen und an das Kollektiv geschickt, dieses hat sich jetzt eingeschalten und Adressen so wie Namen und weiter URLs zu diesem Anwalt für Familienrecht hochgeladen.

Wichtig ist es vor allem das dieses Videos in euren Blogs verteilt wird und jeder sich an dieses Gesicht erinnern wird so lange er lebt.

22.10.2011

Es wurde nie wirklich aufgeklärt wieso die Artic Sea verschwand und offizielle Medien beirchteten von einer angeblichen Holzlieferung Die Besatzung stammte aus Russland, dass Schiff fuhr damals unter finnischer Flagge und nach knapp zwei Wochen war die Irrfahrt vorbei, an welcher sich das Militär der gesamten westlichen Weltmächte und Russlands beteiligte und das alles für ein wenig Holz?

Interessant waren dann die Umstände dieses Jahr. Die Arctic Sea ist eingetragen im germanischen Lloyd das lässt sich anhand der online Dokumente bestätigen welche ihr im folgenden zu sehen bekommt.

Dieses Jahr starb jedoch eine Person in Russland welche unter anderem für auch mit dem germanischen Lloyd zu tun hatte, kurz bevor sie mit einem Journalisten sprechen wollte, ob es dabei um die Veruntreuung von Geld ging oder doch viel mehr um das seltsame verscheinden der Arctic Sea, dass wird wohl so schnell nicht ans Licht kommen.

Burlakow war eine Schlüsselfigur im undurchsichtigen Ringen russischer Finanzinvestoren um die Wadan-Werften, bei dem womöglich mehr als hundert Millionen Euro eines russischen Staatsunternehmens veruntreut worden waren. 2009 verkaufte der russische Unternehmer die bankrotten Werften für nur 40 Millionen Euro weiter. Kanzlerin Angela Merkel brachte den undurchsichtigen Deal sogar bei einem Treffen mit Präsident Dmitrij Medwedew zur Sprache.

Die Wadan-Werften gehören übrigens zum oder dem, germanischen Lloyd der übrigens drei Monate vor dem verschwinden der Arctic Sea Insolvenz beantragen musste:

Wadan-Werften vor dem Aus
Ein russischer Investor sollte die Rettung sein, doch die erhofften Aufträge blieben aus. Trotz Staatshilfen von 220 Mio. Euro sind die Werften in Mecklenburg nun zahlungsunfähig.

http://www.ftd.de/politik/deutschlan...us/523213.html

Am 17.08.2009 hieß es dann:

Für die Rettung der insolventen Wadan-Werften in Wismar und Rostock sind entscheidende Weichen gestellt worden. Der Gläubigerausschuss stimmte in Schwerin dem Verkauf zu. Das teilte der Insolvenzverwalter am Montag mit. Der frühere Energieminister Igor Jussufow will die Werften übernehmen und mindestens die Hälfte der zuletzt knapp 2500 Arbeitsplätze erhalten. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, wird er 40,5 Millionen Euro zahlen.

http://www.zeit.de/online/2009/34/wadan-werften-russe

Am 28. Juli war der letzte Kontakt zur Arctic Sea unter der schon laufenden Insolvenz des germanischen Lloyd -ähm und am 30. wurde sie das letzte mal zwischen Spanien und Frankreich gesehen.

Burlakow führte die Wadan Yards 2009 schnurstracks in den Bankrott.

danach übernahm Igor Jussufow das Ruder und zwar gab es die News Meldung von der Zeit am 17.09.2009 -
am selben Tag hatte man auch die Besatzung der Arctic Sea befreit.

achja

Burlakow bezeichnete Jussufow gern als "guten Freund, älteren Kameraden und persönlichen Berater".

dann war da noch das:

Witalij Jussufow soll die deutschen Schiffbauer und andere Beteiligungen benutzt haben, um einen Kredit über 1,1 Milliarden Dollar bei der Bank of Moscow zu bekommen.

Kann das zufall sein?


Ein Schiff das unter dem Deckmantel des germanischen Lloyd einer Schiffsklassifikations-Gesellschaft, in welcher die Arctic Sea seit 2006 eingetragen ist und sich dann in den weiten der Weltmeere "verirrt" und entführt wird und zwei Mächtige Menschen bei ein und den selben Geschäft das in irgendeiner Form mit einem Milliarden Deal zu tun hat, einer davon ist jetzt tot, wollte er doch gerade mit einem Journalisten sprechen.

 

Chronik:

25.09.2011

Julian Assange: Statement zu der nicht autorisierten, geheimen Veröffentlichung der “Autobiographie” von Julian Assange durch Canongate

Ich habe heute durch einen Artikel im The Independent erfahren, dass mein Verleger, Canongate, insgeheim  einen 70.000 Wörter starken ersten Entwurf dessen, was meine Autobiografie werden sollte, verteilt hat. Laut dem The Independent hat Canongate “eine umfassenden Sicherheitsplan für die Versendung der Bücher in tausende Läden landesweit eingeleitet, damit niemand den Inhalt des Buches erfährt.“ Morgen wird es in den Buchläden sein.

Ich bin nicht “der Autor” dieses Buches. Ich besitze die Reche an dem Manuskript, das von Andrew O’Hagan geschrieben wurde. Durch die Veröffentlichung dieses Entwurfes ohne meine Einwilligung hat Canongate einen Vertragsbruch begangen, einen Vertrauensbruch, eine Verletzung meiner Kreativrechte und den Bruch von persönlichen Zusicherungen. Der US-Verlag, Knopf, zog sich aus dem Geschäft zurück, als sie von den Absichten Canongates, ohne meine Einwilligung zu veröffentlichen, erfuhren. Dieses Buch sollte eigentlich von meinem Lebenskampf für Gerechtigkeit durch den Zugang zu Wissen handeln. Es wurde zu etwas anderem. Diese Vorgänge um die nicht autorisierte Veröffentlichung durch Canongate haben nichts mit der Informationsfreiheit zu tun – es geht um ganz altmodischen Opportunismus und Doppelzüngigkeit – darum, Menschen zu linken, damit man etwas Geld damit machen kann.

Am 20. Dezember 2010, drei Tage nach der Entlassung aus dem Gefängnis und nunmehr unter Hausarrest stehend, unterschrieb ich einen Vertrag mit Canongate und dem US-Verlag Knopf. In diesem stimmte ich zu, ein Buch im Umfang von 100.000 – 150.000 Wörtern zu autorisieren – teils Memoiren, teils Lebenswerk – um die juristische Verteidigung zu finanzieren und zu den Betriebskosten von WikiLeaks beizutragen. Am 7. Dezember 2010 hatten die Bank of America, Visa, MasterCard, PayPal und Western Union dem Druck der USA nachgegeben, indem sie willkürlich und ungesetzlich WikiLeaks von der finanziellen Lebensader abschnitten. Die Blockade hält an. Die Europäische Kommission wird voraussichtlich im Oktober ihre ersten Ergebnisse mitteilen. Mein Verteidigungsfond wurde im ähnlichen Ausmaße zur Zielscheibe und geschlossen.

Das Manuskript wurde unter dem Titel “Julian Assange – Die Nicht Autorisierte Autobiografie” veröffentlicht; ein Widerspruch in sich selbst. Es handelt sich um eine erzählende und schriftstellerische Interpretation zwischen dem Autor und mir. Obwohl ich Mr. O’Hagans Arbeit als Schriftsteller, so ist das Manuskript doch noch nicht vollständig ausgearbeitet. Es wurde nicht von mir korrigiert oder auf die Richtigkeit der Fakten geprüft. Das gesamte Buch sollte eigentlich noch stark überarbeitet, erweitert und geprüft werden, vor allem in Hinsicht auf die Privatsphäre der im Buch erwähnten Personen. Mich verbindet eine enge Freundschaft mit Andrew O’Hagan und er steht mir bei.

Der Verlag erhielt weder eine Kopie des Manuskripts von Andrew O’Hagan noch von mir. Vielmehr wurde ihnen aus Höflichkeit das “in Arbeit befindliche Manuskript” von Andre O’Hagans Rechercheur gezeigt, als Akt der Großzügigkeit und nur zur Anschauung – diesem stimmte Canongate ausdrücklich zu. Canongate nahm das Manuskript an sich, behielt es und gab es weder an Mr. O’Hagan noch an mich zurück.

Entgegen dem, was der Independent schreibt, habe ich nicht den Vertrag beendet oder war gar nicht zu einem Kompromiss bereit. Vielmehr schlug ich am 07. Juni 2011 vor, dass der bestehende Vertrag annulliert wird, um einen neuen mit einer neuen Deadline aufzusetzen. Ich informierte die Verleger darüber am 7.Juni 2011, und erklärte dass ich aufgrund der Auslieferungsanhörung vor dem High Court und den fortwährenden Spionageermittlungen der Grand Jury gegen mich in Virginia nicht in der Position sah, meine volle Aufmerksamkeit auf ein Buch zu richten, das meine persönliche Geschichte und mein Lebenswerk erzählt. Am 09. Juni 2011 erhielt ich eine Mail von meiner Agentur, PFD, die mich darüber informierte dass die US- und UK-Verlage (Knopf und Canongate) daran interessiert waren, neu über die Art des Buches zu sprechen, und darauf bestanden, den existierenden Vertrag zu beenden: „Die Hauptverleger [Canongate und Knopf] waren sehr angetan von der Idee [das Buch in eine dokumentarische Form zu ändern, wie es im Vertrag vereinbart wurde] und verstanden, dass wir das nicht vor dem 12. Juli [der erste Tag der Auslieferungsanhörung] besprechen können… Beide, Jamie [Byng] und Sonny [Mehta, vom US Verlag Knopf]  (befindet sich momentan hier) bestehen auf der Stornierung des bestehenden Vertrages.“ Dies ist der Vertrag, bei dem alle Seiten einer Stornierung zustimmten, auf den Canongate seine Handlungen aufbaut.

Der anfängliche Vorschuss, auf den sich mein Agent bezieht, war der erste von eigentlich drei Raten. Der Vorschuss wurde direkt auf das Bankkonto meiner ehemaligen Anwälte (FSI) gezahlt, absolut ohne meine Zustimmung. Das Geld befindet sich immer noch vollständig auf einem FSI Klientenkonto. Die FSI hat sich geweigert, das Geld an Canongate freizugeben aufgrund eines Streites um die Rechtskosten (die FSI hatte anfangs zugestimmt, meine Auslieferungssache „pro bono“, also ohne Gebühr, zu bearbeiten). Die Gebühren der FSI wurden von einem unabhängigen Kostengutachter geprüft. Diese Überprüfung zeigte eine viel zu hohe Berechnung auf. Der Ausgang dieses Disputs ist noch offen, aber ein positives Übereinkommen würde den gesamten Vorschuss, der nicht angerührt wurde, an Canongate und Knopf zurückführen.

Bei einem Treffen mit dem Canongate Verleger Jamie Byng am 20. May 2011 stimmte ich mündlich zu, das vereinbarte 100.000 – 150.000 Worte umfassende Manuskript bis Ende des Jahres abzugeben. Während eines aufgezeichneten Telefongespräches am 15. Juni 2011 (plus minus ein Tag) versicherte mir Jamie Byng, dass Canongate niemals, entgegen der mir zugetragenen Gerüchte, das Buch ohne mein Einverständnis veröffentlichen würde. Wir stimmten überein, dass das Buch neu strukturiert und eine neue Deadline gesetzt wird, und entwarfen einen neuen Vertrag. In einem Briefwechsel schrieb mein Agent (am 24. August 2011): „Wir werden für Sie ein persönliches Gespräch mit Jamie [Byng] arrangieren… Ich denke, dass wir eine Veröffentlichung im Frühling 2012 anstreben und einen Zeitplan, der uns dorthin führt, entwerfen sollten, aber das liegt an Jamie und Ihnen… Wir können einen neuen Zahlungszeitplan besprechen, aber sie brauchen erhebliche Zusicherungen, dass das Buch dann an sie geht zur Veröffentlichung.” Allerdings ignorierte Jamie Byng die Versuche meines Agenten, ein Treffen mit mir zu arrangieren. Mein Agent informierte mich dann, dass Jami Byng sich weigerte, auch nur einen meine Anrufe anzunehmen. Trotzdem versuchten sowohl ich als auch zwei Mitglieder meines Teams wiederholt, ihn zu erreichen, über Anrufe, Nachrichten auf seinem Anrufbeantworter und Textnachrichten, bis zum und direkt am 05. September 2011. Er hat keinen unserer Kontaktversuche beantwortet. Während dieser ganzen Zeit wussten wir nichts von dem geheimen Plan von Canongate, das Manuskript ohne Einverständnis zu veröffentlichen.

Zwei Tage später informierte Canongate meinen Agenten darüber, dass sie das nicht autorisierte Buch am Montag, dem 19. September 2011, drucken wollen. Ich wurde von meinen Anwälten darauf hingewiesen, dass ich Begründungen für eine einstweilige Verfügung hätte, um den Druck des Manuskriptes am 19. September zu verhindern. Ich wurde darüber informiert, dass ich Einwände gegen die Aktionen von Canongate erheben kann, da das Vorhaben auf Copyright-Verletzungen, einen Bruch der Vereinbarungen sowie auf einen Verstoß gegen mein Recht, dass meine Arbeit nicht einer unwürdigen Behandlung ausgesetzt wird, basiert.

Am 16. September 2011 schrieb ich einen Brief an meinen Verlag, um sie über meine Pläne zu informieren, eine einstweilige Verfügung zu beantragen, sofern sie nicht zustimmen, Q.C. Geoffrey Robertson sofort eine Kopie des angekündigten Buches zukommen zu lassen. In Übereinstimmung mit meinen im Vertrag aufgeführten Rechten beantragte ich einen Zeitraum von 5 Tagen, um das Buch juristisch prüfen zu lassen von meinem eigenen Anwalt, damit er Streichungen, die zum Schutz unserer Leute vor negativen rechtlichen Konsequenzen, die durch die Veröffentlichung entstehen könnten, wichtig sind, vorschlagen könne. Jamie Byng versuchte, eine juristische Immunität für seine Handlungen zu erpressen, indem er sich weigerte, mir auch nur ein einziges Kapitel zukommen zu lassen, bevor ich nicht schriftlich mein Recht auf gerichtliche Schritte gegen Canongate abtrete. In seiner Antwort an meinen Agenten (am 16. September 2011) schrieb er: “Und wir brauchen eine schriftliche Versicherung von Julian, dass er keine rechtlichen Schritte gegen das Buch unternimmt, bevor wir unseren Anwälten grünes Licht für die Übersendung dieses Kapitels geben.“

Canongate hat erklärt, dass ich mich nicht um eine Anordnung in dem zwölftägigen Zeitrahmen zwischen dem Datum des Briefes, der mich über die Veröffentlichung informierte, und dem Tag, an dem das Buch in Druck ging, gekümmert habe. Dieses vermeintliche zwölftägige Zeitfenster betrug in Wirklichkeit fünf Tage, da der Brief erst am Freitag, dem 09. September 2011 um 16:00Uhr an mich übergeben wurde. Ab dem Moment, als ich über die Handlungen von Canongate informiert wurde, sprach ich mit zahlreichen Anwälten. Diese Anwälte wollten meinen Fall nicht übernehmen, da ich als der Antragsteller eine Garantiesumme hinterlegen müsste wenn ich eine Verfügung beantrage. Das heißt, ich wäre verpflichtet zu beweisen, dass ich in der finanziellen Lage wäre, Schadenersatz an Canongate zu leisten, falls die Verfügung nicht gewährt wird. Ich bin nicht in der Lage solch eine Summe vorzuweisen. Canongate weiß das. In einem Brief vom 14. September 2011 schrieben die Anwälte von Canongate: “Bitte beachten Sie, dass, falls das Buch nicht veröffentlicht wird, unser Klient einen signifikanten zusätzlichen Schaden erleidet. Wie Sie wahrscheinlich wissen, wird das Gericht dies in Betracht ziehen bei der Erwägung jeglicher Anträge für Verfügungen, und sich vergewissern wird, das die Garantisumme, die Mr. Assange vorweisen muss, diesem gerecht wird. Weiterhin sind wir der Auffassung, dass Mr. Assange ein australischer Staatsbürger und nicht Einwohner dieses Landes ist. Falls das richtig ist, muss er Sicherheiten für die Kosten vorweisen.“

Canongate profitiert von einem unvollendeten fehlerhaften Entwurf, hindert mich an der Ausübung meiner Rechte als Urheberrechtsinhaber, versagt mir und vielen anderen die Marktchance für das Buch, dass ich gerne veröffentlichen möchte, und entzieht mir die Verdienste, die ich möglicherweise mit der zweiten und dritten Rate gemacht hätte. Sie handeln nach einem Vertrag, bei dem beide Parteien einer Beendigung zugestimmt haben, brechen dadurch aber auch eben diesen Vertrag. Mein Agent hatte einen neuen Zeitplan ausgehandelt und wir hatten vereinbart, einen neuen Vertrag für das Buch, das ich unter meinem Namen veröffentlichen wollte, zu entwerfen. Die letzte Unterhaltung mit Jamie Byng am 16. Juni war freundlich positiv und zukunftsorientiert. Seitdem hat Canongate insgeheim das Manuskript zur Veröffentlichung vorbereitet, sie haben Entschuldigungen gesucht, um nicht mit mir zu interagieren, wahrscheinlich um eine Aufdeckung dessen zu verhindern. Canongate hat sich entgegen dem Vertrag geweigert, mir eine Kopie der Bearbeitung, die in Druck gegangen ist, zukommen zu lassen, damit die Anwälte eine Beurteilung vornehmen können. Canongate hat diese Handlungen ausgeführt im Wissen, dass meine finanzielle Situation mir rechtliche Schritte gegen sie nicht erlaubt. Die Aktionen von Canongate untergraben den wirtschaftlichen Gewinn, den ich und WikiLeaks aus dem Buchvertrag erlangt hätten, zu einer Zeit in der meine Rechtskosten vergrößert werden durch politisch motivierte rechtliche Angriffe und in der eine finanzielle Blockade den laufenden Betrieb von WikiLeaks gefährdet.

Meine Möglichkeiten, den Inhalt dieses Buches zu kommentieren, sind beschränkt. Ich weiß, dass es Bearbeitungen des Entwurfes vom 31. März 2011 gab, aber ich weiß nicht, was für welche. Morgen muss ich mir „meine Autobiografie“ kaufen damit ich den Umfang an Fehlern und Ungenauigkeiten im Inhalt dieses Buches sehe, aber der Schaden ist geschehen.

Link Übersetzung: Julian Assange Statement Canongate
Link Statement: http://www.wikileaks.org/Julian-Assange-Statement-on-the.html

24.09.2011

2012 ist für viele ein Jahr des Umbruchs, in Esotherik Kreisen ein Jahr der menschlichen Revolution, politisch gesehen ein Umbruch in wahrscheinlich vielen Fragen des Friedens und der Freiheit der Menschen ein Schritt der eigentlich aufmerksamen Lesern und Menschen schon vorher klar war ist jetzt gewiss. Lenkte Wladimir Putin die letzten Jahre noch im Hintergrund ebnet der aktuelle Präsident Russlands den Weg für den neuen/alten Präsidenten im Jahr 2012.

Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat Regierungschef Wladimir Putin als Kandidaten für die Präsidentenwahl im kommenden Jahr vorgeschlagen. Auf dem Parteitag der Regierungspartei "Geeintes Russland" sagte Medwedew am Samstag in Moskau, Parteichef Putin solle bei den Wahlen im März 2012 antreten. Er selbst sei bereit, künftig in der Regierung zu arbeiten. "Ich bin der Auffassung, dass es gut wäre, die Kandidatur von Wladimir Putin für das Amt des Präsidenten des Landes zu unterstützen", sagte Medwedew vor den jubelnden Delegierten.

http://derstandard.at/1316733489531/Rochade-im-Kreml-fixiert

22.09.2011

Die Fachzeitschrift für Katholiken, dass Vatikan-Magazin La Civilta Cattolica berichtet in einem Artikel von Vater Spadaro, dass das spielerische Hacken nicht zu verwechseln sei mit dem tun der Cracker sei, welche böswillig in Systeme eindringen und anderen Menschen mutwillig schaden zufügen.

Hacker wären diejenigen im Internet welche aufbauen und nicht zerstören, der Jesuit begründet das ganze mit folgender göttlicher Formel. Das spielerische auch kreative, mehr gebend als nehmende Hackertum ist nach Meinung des Geistlichen auch als Teil von Gottes andauernder Schöpfung zu erkennen.

Im Infragestellen von Macht, Kontrolle, Gier Konkurrenz und Besitz sei klar ein theologischer Aspekt zu erkennen, fast würden Hacker die Worte Jesu leben, findet der Jesuit. Unter den Priestern ist jetzt natürlich wieder eine Lawine der der Empörung breit getreten worden, da natürlich nicht alle mit dem was Spadaro schreibt übereinstimmen.

Es sieht fast zu aus als versuche hier die katholische Kirche moderne Wege zu gehen, bleibt abzuwarten ob sie mithalten kann.

http://www.techworld.com.au/article/382267/vatican_publicatio...

http://11k2.wordpress.com/2011/04/07/vatikan-hacker-tun-gotte...

http://www.laciviltacattolica.it/it/

21.09.2011

Ab und zu sind es auch Bilder die ganze Bände sprechen. Diese Aufnahmen sind aus Lampedusa und zeigen verzweifelte, gestresste und höchstwahrscheinlich auch manipulierte Polizeibeamten in Lampedusa. Ein Ort über den die Welt am besten, so nach den Meinungen der Medien, gar nichts erfahren sollte.

Seiten:«Vorherige1, 2, 3, 4, ... 48 Nächste»