Papst Benedikt der XVI. sieht sich als Opfer einer Verschwörung gegen die Kirche. Aber wie es die Geschichte schon so oft gezeigt hat, wenn die Mächtigen dieser Welt von einer Verschwörung sprechen, dann ist man der Wahrheit näher als man es vermuten würde.
Doch ist dies wirklich das Werk moderner Illuminaten?
Menschen die um Aufklärung bemüht sind haben hier ganz klar die Karten in der Hand und können den Mantel des Schweigens um die Institution Kirche fallen lassen.
Der Papst selbst sieht sich als Opfer einer Kampagne aus den eigenen Reihen, eine "Verschwörung" die keine ist.
„In den letzten Tagen gab es einige, die mit einer gewissen Verbissenheit in Regensburg und in München nach Elementen gesucht haben, um den Heiligen Vater persönlich in die Missbrauchs-Fragen mit hineinzuziehen“ - Für jeden objektiven Beobachter sei aber klar, „dass diese Versuche gescheitert sind“ Vatikan-Sprecher Federico Lombardi
In Regensburg sind es Missbrauchsfälle bei den Domspatzen. Der Bruder des Papstes, Georg Ratzinger hatte dort lange das Zepter in der Hand und geriet unter Verdacht, dass es auch unter seiner Führung zu Übergriffen auf Kinder kam, er selbst galt als cholerisch und jähzornig, auch Stühle soll er nach Kindern geschmissen haben, natürlich alles im Namen Gottes.
Einer der prominenten Fälle und der Grund wieso Papst Benedikt eine Verschwörung vermutet, wo es keine gibt.
Bei all dem Wirbel um die Kirche, werden die Menschen denen dies geschah außer Acht gelassen. Von einer Verschwörung zu sprechen, einer Kampagne gegen die katholische Kirche, zeigt hier schon einen letzten Akt der Verzweiflung und die eigentlichen Opfer werden als Lügner hingestellt.
Am besten konfrontiert man die Institution Kirche mit den eigenen Worten, die wohl mächtigsten Worte der katholischen Kirche stehen in der Bibel. Ein Produkt von zweifellos hohem Wert, dass jedoch auch zu einer mächtigen Waffe werden kann, nutzt man sie geschickt.
Eine Recherche lohnt sich, in einer der Versionen der Niederschrift steht geschrieben, Matthäus 24, 5 + 11:
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? {Apostelgeschichte.1,6} 1,6
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: "Ich bin Christus" und werden viele verführen. {Johannes.5,43} 5,43"
Natürlich habe ich schon einige Emails verschickt und warte auf die Antwort zu meiner gestellten Frage, über die ich euch natürlich informieren werde.
Noch kam nichts, aber vielleicht schreiben sie gerade daran, vielleicht wird diese Textstelle auch einfach ein wenig verändert in den nächsten Jahren.
Momentan möchte die Kirche das Thema zum Stillstand bringen und wieder in ihren "normalen Alltag" zurückfinden, aber so leicht wird ihnen das nicht gelingen.
http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/24.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,683404,00....
http://www.n-tv.de/politik/Vorwuerfe-gegen-Papstbruder-articl...
http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/Missbrauch...
http://www.welt.de/politik/deutschland/article6755296/Vatikan...