Das Kriegsrad dreht sich unermüdlich weiter. Aus einstigen Feinden wurden Freunde, aus diesen Freunden werden nun wahrscheinlich wieder Feinde - aber all dies Geschah nur auf dem Papier, eine Freundschaft die mehr Mittel zum Zweck war als sie es ist.
Bei diesem nahenden Konflikt geht es um die Falklands und vor allem um die Öl-Rreserven auf die beide Länder Anspruch erheben, Informationen zum ersten Falklandkrieg findet ihr unter anderem auf Wikipedia, hier ein kurzer Auszug:
Der Falklandkrieg (engl.: Falklands War/Crisis, span. Guerra de las Malvinas/Guerra del Atlántico Sur) war ein bewaffneter Konflikt zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich um die Falklandinseln (auch Malwinen) sowie die beiden Nebengebiete Südgeorgien und Südliche Sandwichinseln zwischen April und Juni 1982. Wenngleich durch den argentinischen Angriff auf die Inseln überrascht, war Großbritannien schließlich überlegen und die Inseln blieben in britischer Hand, was den Wünschen der britischen Einwohner entsprach. In Argentinien führte der Ausgang des Krieges zum Sturz der Militärjunta und zur Wiederherstellung des demokratischen Systems.
Nun sieht es so aus als stelle Argentinien neue Auflagen für Schiffe die Kurs auf die Falklands nehmen, die Inseln gehören zu Großbritannien werden aber von Argentinien beansprucht.
Hintergrund des Streites ist eine Plattform der britischen Firma "Desire Petroleum", die in den nächsten Tagen in den Falklands ankommen soll.
"Sie wollen einseitig und illegal Rohstoffe abbauen, die der Republik Argentinien gehören und Argentinien wird angemessene Maßnahmen ergreifen, um seine Interessen und seine Rechte zu verteidigen"
Vize-Außenminister Victorio Taccetti zu derstandart.at
Der Zeit ruft Argentinien die UNO an in Großbritannien tauchen schon erste Gerüchte auf das die "Navy" damit beginnt ihre Flotte zu verlegen. Berichten "The Sun" zufolge die stanatd.at vorliegen befinden sich folgende Militärschiffe und Truppen vor und auf den Falklands: "Der Zerstörer HMS York, das Versorgungsschiff "Wave Ruler", tausend Soldaten, vier Eurofighter und ein Tankflugzeug."
Wie schwer der nahende Konflikt ist kann man bis dato nicht sagen die britische Regierung gibt sich vor erst gelassen, Argentinien jedoch werde "ermessen reagieren."
Quelle:
http://derstandard.at/1266279094259/Briten-duerfen-nur-noch-mit-Genehmigung-zu-den-Falklands


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